MOGUL METALLIZING GMBH deckt einen weiten Bereich jener Zusatzwerkstoffe ab, welche beim thermischen Spritzen verwendet werden. Diese Materialien können selbstverständlich auch mit Anlagen anderer Hersteller verwendet werden.

Auf Basis der jahrzehntelangen Erfahrung gepaart mit permanenter Innovation haben wir eine große Auswahl an hochqualitativen Werkstoffen.

Neben den in den Listen enthaltenen Werkstoffen sind wir auch in der Lage Spezialtypen für besondere Kundenwünsche anzubieten:

Pulver für Pulverauftragsschweißen (z.B. MOGUL XS 7) sogenannte „Warmspritzpulver“ – Beim Pulverauftragsschweißen wird mittels einer Azetylen-Sauerstoff-Flamme ein sogenanntes selbstfließendes Pulver (meistens auf Nickelbasis) mit dem Werkstück verschweißt.

Flammspritzdrähte für das Drahtflammspritzen. Beim Drahtflammspritzen wird ein drahtförmiger (es können auch Schnüre verspritzt werden) Zusatzwerkstoff in einer Azetylen (manchmal auch Propan) Sauerstoffflamme aufgeschmolzen und die dabei entstehenden Partikel werden mittels Pressluft (eventuell auch einem Schutzgas) auf das Substrat aufgespritzt (dieses bleibt relativ kalt).

Stäbe für das Stabflammspritzen (z.B. MOGUL OX-E). Das Stabflammspritzen ist ein ähnliches Verfahre wie das Drahtflammspritzen mit dem Unterschied, dass ein stabförmiger Zusatzwerkstoff verwendet wird. Dadurch, dass nur aufgeschmolzene Partikel aufgespritzt werden kann eine sehr hohe Qualität erreicht werden.

Pulver für das Pulverflammspritzen (z.B. MOGUL UP 1) sogenannte „Kaltspritzpulver“. Das Pulverflammspritzen ist ein ähnliches Verfahren wie das Drahtflammspritzen mit dem Unterschied, dass ein pulverförmiger Zusatzwerkstoff verwendet wird. Es können auch Ni-Basis Pulver verwendet werden, welche nachträglich eingeschmolzen werden.

Lichtbogenspritzdrähte für das Lichtbogenspritzen (z.B. MOGUL ARC NGI) Beim Lichtbogenspritzen werden zwei Drähte zu einem Kurzschluss zusammen gefördert. Dabei schmelzen die Drähte ab und werden mittels Pressluft (eventuell auch ein Schutzgas) auf das Substrat aufgespritzt (dieses bleibt relativ kalt)

Pulver für das Hochgeschwindigkeitsflammspritzen (HVOF). Im Vergleich zum konventionellen Pulverflammspritzen werden durch wesentlich höhere Drücke (Brenngas Ethen oder Propan) enorm hohe Partikelgeschwindigkeiten, und damit dichtere Schichten mit einer höheren Haftung, erzeugt.

Pulver für das Plasmaspritzen. Beim Plasmaspritzen wird ein Schutzgas (meist Argon) mittels Strom ionisiert. In diesen (nicht auf das Werkstück übertragenen) Lichtbogen wird ein pulverförmiger Werkstoff aufgeschmolzen und auf das Substrat gespritzt.

Pulver für das Laserspritzen. Beim Laserspritzen wird ein Laserstrahl zum Aufschmelzen des zumeist pulverförmiger Werkstoffs verwendet.